Highfive Photography

Kennst du das, wenn du deinen Hund anschaust und dein Herz hüpft? Am liebsten möchte man die gemeinsamen Momente festhalten. Natürlich geht das in Gedanken oder mit Handybildern. Aber wer seinen Liebling schon mal einem professionellen „Pfotografen“ anvertraut hat, weiß wie wertvoll solche Aufnahmen sind. Besonders, wenn die Fotos deinen Vierbeiner genau so zeigen, wie du ihn kennst. Dieses Talent besitzt Michèle Nissen – mit Highfive Photography erstellt die begabte Hamburgerin grandiose Aufnahmen von besten Freunden auf vier Pfoten. (Dieser Beitrag entstand in freundlicher Kooperation mit Highfive Photography und enthält Werbung durch Markennennung & Verlinkung)

Nachdem mich ihre Bilder von Henry so sehr begeistert haben – und auch Karli hat bereits für sie posiert – habe ich die Gelegenheit genutzt, Michèle über ihre Leidenschaft für die Tierfotografie auszufragen. Falls du in Hamburg oder Umgebung bist und Interesse hast, nutze die Gelegenheit gerne und frage unverbindlich ein Shooting an. Was dich und deinen Hund bei Highfive Photography erwartet, verrät Michèle hier:

„Für mich macht vor allem die Abwechslung den Reiz an der Tierfotografie aus. Kein Hund ist wie der andere, jeder hat seine Eigenarten und etwas, das ihn einzigartig macht. Diese besonderen Wesenszüge einzufangen ist eine spannende Herausforderung. Wenn ich dann das Leuchten in den Augen der Frauchen und Herrchen sehe, sobald sie die fertigen Bilder in den Händen halten, ist das eines der schönsten Komplimente für mich.“

Highfive Photography

„Was ein gelungenes Bild für mich ausmacht, ist total schwer zu beschreiben. Dabei geht es häufig mehr um ein Gefühl als um eine objektive Beurteilung. Ein „gelungenes“ Bild schaue ich an und mein Herz hüpft direkt im Dreieck. Ich betrachte den Hund und bin schockverliebt. Ich erkenne das Gesamtbild und weiß sofort, dass ich daran nicht mehr lange rumschrauben muss. Ich sehe vor meinem inneren Auge genau, wie es am Ende sein und welche Wirkung es haben soll.

Mein Stil ist nichts Festgeschriebenes. Da ich mich ständig weiterbilde und viel ausprobiere, ändert sich immer mal etwas an der Art, wie ich meine Bilder fotografiere und bearbeite. Aktuell verwende ich zum Beispiel gerne warme sowie leuchtende Farben, wobei mir stets wichtig ist eine gewisse Natürlichkeit zu erhalten. Wenn ich Bilder bearbeite, dann meist so, dass sie mehr das widerspiegeln, was ich während des Shootings gesehen und wie ich die Umgebung wahrgenommen habe. Der Vierbeiner bleibt dabei weitestgehend unangetastet – bis auf ein paar Highlights, etwa bei der Fellstruktur oder den Augen.“

Ich möchte unbedingt, dass meine Kunden ihren Hund wiedererkennen.

„Wie sich ein Shooting gestaltet, hängt unter anderem auch von dem Hund selbst sowie der Hund-Mensch-Beziehung ab. Natürlich ist es leichter einen Vierbeiner zu fotografieren, der aufmerksam ist und die „Grundschule“ (Sitz, Platz, Bleib …) kennt. Wenn der Hund dazu noch ein paar Tricks draufhat, bringt das eine gewisse Variation in die Bilder. Dennoch ist es grundsätzlich mit jedem Hund – auch Welpen – möglich, schöne Bilder zu erschaffen. Dafür brauchen der Fotograf und Hundehalter manchmal nur etwas mehr Geduld, denn unter keinen Umständen sollte man den Hund zu etwas drängen. Das würden die Fotos sowieso verraten …

Wenn man die Eigenschaften der Rasse sowie ihr Erscheinungsbild schon vor dem Shooting kennt und davon ausgehend die Location wählt, kann man von jedem Hund ein Foto seiner Schokoladenseite machen. Dazu führe ich stets ein Vorabgespräch, um die Wünsche und Vorstellungen zu erfragen und mit dem Machbaren in Einklang zu bringen.“

Highfive Photography

„Ein durchschnittliches Shooting kann 30 Minuten bis 1,5 Stunden dauern. Das hängt auch davon ab, was im Vorfeld besprochen wurde. Wichtiger ist es allerdings auf den Hund zu achten und zu beurteilen, ob er noch mit Spaß dabei ist.

Die Arbeit danach nimmt auf jeden Fall deutlich mehr Zeit in Anspruch. Bei einem Shooting können durchaus 400-600 oder mehr Bilder entstehen. Diese muss ich sortieren und wenn der Kunde seine Lieblingsmotive aus der Galerie gewählt hat, kommt noch eine Bearbeitungszeit von circa 20-40 Minuten pro Bild hinzu.“

Jedes Bild wird einzeln bearbeitet – da kann man sich schon mal im Detail verlieren.

„Da ich mit Highfive Photography erst kürzlich gestartet bin, ist meine Liste an Wunschmotiven noch seeehr lang. Es gibt einfach so unfassbar viele tolle Hundearten! Einer meiner derzeitigen Favoriten wäre zum Beispiel ein Shiba Inu – am liebsten im Schnee.

Wenn du Lust auf ein individuelles Shooting deines Hundes hast, kontaktiere mich gerne via Instagram (@highfive.photography) oder per Mail an Michele.nissen@mail.de. Meine Homepage ist aktuell in Arbeit. Sobald diese fertig ist, können sich Interessierte dort über alle wichtigen Punkte schon vorab informieren.

Ich freue mich auf euch!“

Highfive Photography