Lupo

Damit dein Hund lange gesund unterwegs ist, gibt es ein wirksames Mittel: Prävention. Zu den Grundpfeilern für einen intakten Bewegungsapparat gehören ein ausgewogenes Wachstum als Welpe, das Einhalten des Idealgewichts, eine artgerechte Ernährung und ausreichend Bewegung. Spezielle Nahrungsergänzungen können dem Vierbeiner zusätzlich auf die Sprünge helfen. (Dieser Beitrag entstand in freundlicher Kooperation mit LUPOSAN und enthält Werbung durch Markennennung & Verlinkung)

Hüfte, Knie, Schulter und Ellenbogen sind bei Hunden erhöhter Belastung ausgesetzt und aus diesem Grund anfällig für Gelenkerkrankungen. Auch wenn eine Verletzung nicht richtig ausheilt, kann daraus zum Beispiel eine chronische Arthrose entstehen. Bestimmte Rassen (u. a. Retriever, Schäferhund) gehören darüber hinaus zu den Risikokandidaten für eine unheilbare Hüftgelenks- oder Ellenbogendysplasie.

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Getreu dem Motto „Vorsorge ist besser als Nachsorge“ gibt es tolle Möglichkeiten, eventuelle körperliche Schwachstellen eines Hundes durch Nahrungsergänzungen gezielt zu stärken. Zu unseren aktuellen Lieblingszusätzen gehört – auf Empfehlung einer Freundin, die ebenfalls zwei Labrador Retriever besitzt – die natürliche Vitalmischung LUPOSAN Gelenk. Das Präparat ist in Pellet-, Pulver- oder Tablettenform erhältlich.

Kollagenbildend und Entzündungshemmend

Abgesehen davon, dass sie zu schmecken scheinen (ich füttere sie pur), setzen sich die LUPO Gelenk 30 Pellets u. a. aus Muschelfleischextrakt der Grünlippmuschel (Perna canaliculus), Traubenkernkonzentrat, Acerolakirschenextrakt, getrockneter Brennnessel, Löwenzahn, Schachtelhalm und Nachtkerzenöl zusammen. Die bewährten Zutaten werden schonend verarbeitet, damit ihre Nährstoffe bestmöglich erhalten bleiben.

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In Deutschland (und ohne Tierversuche) hergestellt, wurde LUPO Gelenk 30 speziell zur Unterstützung des hündischen Bewegungsapparates entwickelt und soll u. a. die Gelenkschmiere, Knorpel, Bänder sowie Sehnen fördern. Ebenfalls ist eine positive Wirkung auf die Kollagenbildung in Knochen, Knorpel, Haut und Blutgefäßen möglich. Auch ein Schutz der Zellen vor oxidativem Stress sowie entzündungshemmende Eigenschaften werden den Inhaltsstoffen nachgesagt.

Als kompakte Kur oder ständige Stärkung

Henry erhält eine ca. 2-monatige Kur mit täglich 10 g aus einer 675 g Dose. Bei Bedarf kann die Menge erhöht oder über einen längeren Zeitraum gefüttert werden. Da es sich um ein Naturprodukt handelt, kann eine Wirkung erst nach ca. 6-8 Wochen eintreten. Unser Hund hat glücklicherweise keine Gelenkerkrankung mit Symptomen, die sich bessern könnten. So ist die Bewegungsfreude unserer Fellnase für mich Beweis genug!

Wie unterstützt ihr die Gelenke eurer Hunde?

Eure