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Work-Dog-Balance – aus dem Alltag mit Bürohund

Work Dog Balance

Ich hatte es mir leichter vorgestellt, Hund und Job „unter einen Deckel“ zu kriegen. Die gute Nachricht: Es ist möglich – wenn man mit Leidenschaft hinter der Sache steht. Beim Abenteuer Work-Dog-Balance braucht man (Arbeit-)Nehmerqualitäten, denn die Reihenfolge ist klar definiert: Erst kommen der Job und der Hund, und schließlich man selbst. Um das Vollzeit-Arbeitspensum und die Bedürfnisse von Kollege Hund guten Gewissens – und ohne Burnout – meistern zu können, benötigt man hauptsächlich drei Dinge: reichlich Organisationstalent, Nerven wie Drahtseile und viel guten Willen.

Frühlingsgefühle beim Hund – eine Geduldsprobe

Frühlingsgefühle

Der Frühling ist da, hurra – nicht! Das duftende Erblühen der Welt markiert eine Phase im Leben von Rüdenbesitzern, die nur mit äußerster mentaler Gelassenheit bewältigt werden kann. Je nach Rasse verfügen Hunde über 125 bis 220 Millionen Riechzellen, die sie meistens von März bis April dem ultimativen Praxistest unterziehen.

Mehrhundehaltung: Aus 1 mach 2 mach 3 …

Mehrhundehaltung

Wenn es nach mir geht, könnte ich gut und gerne mit einem ganzen Hunderudel leben. Wenn man etwas mag, kann man davon einfach nicht genug bekommen – das ist zum Beispiel bei Süßigkeiten allgemein bekannt. Hunde sind meine Schokolade. In Henrys Fall habe ich ein besonders süßes Stück Vollmilch erwischt. Mein Labrador ist allerdings eine Einzelpackung. Weitere Hunde im Haushalt sind nicht nach seinem Geschmack …

Leinenzwang: Außer Rand am Band …

leinentraining

Heute gestehen Henry und ich euch unsere größte Schwäche: das Leinelaufen! Auch wenn wir hier manchmal schlau schreiben, müssen der Herr Labrador und ich in Verbindung mit einer Leine wie völlig planlose Amateure wirken. Die Wurzel des Übels kenne ich genau – weder mein Hund noch ich können die Leine besonders gut leiden.

Völlig Verhunschlicht – ich bin du

Verhunschlicht

Es passiert im Alltag ziemlich oft, dass ich Henry beobachte und mich frage, zu wieviel Prozent da gerade der „echte“ Henry am Werk ist. Also der unverfälschte Hund, der ganz genau so handelt wie seine Natur, Lust und Laune es ihm in den Sinn bringen. Machen wir uns nichts vor, in bis dato vier gemeinsamen Jahren hat er sich ganz schön vermensch- und ich mich ziemlich verhunschlicht. Aber ist das immer gut? Und vor allem, fühlt es sich immer echt an?

Fährtentraining: Immer der Nase nach …

Fährtentraining

Eine, die sich mit dem Fährtentraining richtig gut auskennt, ist Maike Frenzel – ihre mobile Hundeschule und Verhaltensberatung hundeglücklich haben wir euch bereits in einem Artikel auf MyDog – der HundeBlog vorgestellt. Jetzt verrät Maike, wie diese Art der Spurensuche genau funktioniert und wie ihr mit eurem Vierbeiner einen erfolgreichen Schnüffelstart hinlegt …

Konsequenz ist nichts für Weicheier …

Konsequenz Henry

Im Alltag mit Hund muss man konsequent sein, hört und liest man in Dauerschleife. Dabei war mir ursprünglich gar nicht bewusst, wie konsequent ich besonders mit MIR und ANDEREN sein muss.  „Ja, aber“ höre ich mich regelmäßig seufzen, schimpfen und bitten, wenn ich mit Henry unterwegs bin …

Wildbegegnungen: Auf Du & Du mit Fuchs & Reh

Wildbegegnungen

Wenn Henry und ich unsere Morgen- oder Abendrunde drehen, und ein Reh oder Fuchs auf der Bildfläche erscheint, macht mein Herz einen Sprung – weil ich mich über diese seltenen Momente so freue! Hört sich nicht nach der typischen Hundehalter-Aussage an, oder? Klar kenne ich die Erlebnisberichte von Freunden, Bekannten oder Gassi-Begegnungen über Hunde, die …

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